Neuer_Banner_2009Berg Arber -1456 MeterBerg Rachel - 1453 MeterBerg Lusen - 1373 MeterBerg Falkenstein - 1315 MeterBerg Osser - 1293 MeterBerg Dreisessel - 1333 MeterBerg Dreitannenriegel - 1090 MeterBerg Pröller - 1048 Meter

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Liebe Wanderfreunde

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Naturschutz

Der Schutz der Natur geht uns alle an:
Es ist nich nur allein Aufgabe des Staates, unsere Natur zu Schützen. Jeder umweltbewuste Bürger kann dazu beitragen, daß unsere Wälder auch in Zukunft ihre lebenswichtigen Aufgaben erfüllen können. Was immer Sie für die Reinhaltung von Luft, Wasser und Boden tun, es nützt der Natur und dem Wald.

Wir alle müssen umweltbewuster leben und bereit sein, Verantwortung für eine gesunde und lebenswerte Umwelt zu übernehmen.

Der gesunde Wald erfüllt verschiedene Funktionen:

Erholungsfunktion:
Vor allem in der Umgebung von Städten, Fremdenverkehrs- und Kurorten sowie in Ausflugsgebieten haben die Wälder eine besondere Bedeutung für die Erholung der Menschen.

Naturschutz:
Der Wald ist in unserem intensiv genutzten und dichtbesiedelten Land ein wichtiger und natürlicher Ausgleichsraum. In Ihm leben viele Tiere und Pflanzen, darunter auch zahlreiche seltene und gefährdete Arten. Naturnahe Wälder haben eine größe Bedeutung für die Landschaftspflege und den Naturschutz.

Schutzfunktion Wasserschutz:
Der Wald verzögert die Schneeschmelze und den Oberflächenabfluss. Er dämpft damit die Hochwassergefahr und sorgt für eine gleichmäßige Wasserspende, auch in niederschlagsarmen Zeiten. Der Waldboden reinigt als natürlicher Filter das versickernde Niederschlagswasser. Aus dem Wald kommtdaher bestes Trinkwasser.

Um den Wald zu schützen und die Lebensgrundlage für zukünftige Generationen zu sichern, beachtet der wandernde Naturfreund einige Verhaltensregeln:

 

  • Der Naturfreund macht im Wald kein Feuer! Er verzichtet wegen der Waldbrandgefahr im Wald auf das zudem gesundheitschschädliche Rauchen!
  • Er stellt sein Auto auf ausgewiesenen Parkplätzen ab, oder reist mit öffentlichen Verkehrsmitteln an.
  • Er wird Rücksicht auf die Natur nehmen und die ausgewiesenen Wanderwege nicht verlassen.
  • Unterstellhütten, Ruhebänke und Markierungen wollen von anderen Wanderen auch benutzt werden, daher bitte nicht beschädigen und pfleglich behandeln.
  • Lärm stört die Tierwelt und andere Erholungssuchende.
  • Der Lebensraum des Wildes ist mitlerweile sehr eingeschränkt. Daher stellen Sie bitte dem Wild nicht nach und führen Ihre Hunde an der Leine.
  • Campieren Sie bitte nur auf ausgewiesenen Plätzen. Wildes Camping und Feuermachen sind zum Schutz des Waldes ohnehin verboten.
  • Lassen sie bitte keine Abfälle zurück. Wilde Müllhalden würden auch Sie stören.
  • Verletzen Sie die Bäume nicht. Der Wald braucht seine ganze Kraft, um der Umweltbelastung und Schädlingen zu trotzen. Jede weitere Verletzung schwächt die Bäume weiter.
  • Betreten Sie bitte keine Forstkulturen. Junge Pflanzen sind die nächste Waldgeneration und noch sehr empfindlich. Sie brauchen eine Chance, groß zu werden und den Waldbestand zu verjüngen.
  • Pflücken Sie keine Pflanzen. Viele Arten sind geschützt und vom Aussterben bedroht. Wild wachsende Blumen in der Natur sind onehin schöner als bei Ihnen im Wohnzimmer in der Vase.
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