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A Sträußerl......
I zupf gern Bleamal auf da Wies
und acht net drauf, was des alls ist.
S is oft a Unkraut, oft a Tee,
kannt giftig sei, s is trotzdem sche.
I zupf von jeder Sortn oans
und mach a Sträußerl, grad a kloans,
stell mir ins Zimmer ei den Strauß
und han de ganze Wies im Haus.

(Rita Meier, Mundartautorin aus Metten -  aus dem Gedichtband „Für jeden Ebbs“)


Möge bei allem was Du tust
außer Deinen Händen auch das Herz beteiligt sein!
Mögest Du immer einen Blick für das Sonnenlicht haben,
das sich in Deinen Fenstern spiegelt und nicht für den
Staub der auf den Scheiben liegt!


Hell glitzern die Kerzen,
es leuchtet in deinem Herzen.
Der Weihnachtsmann schreitet durch die Nacht,
bestimmt hat er auch an dich gedacht.

(Monika Minder)


Spruch

Der liebe Gott hat es gewollt,
dass die Mück' uns stechen sollt'.
Es wär zu schön auf dieser Welt,
wenn die Mück' im Sommer fehlt.


Bauernregeln

* Auf kalten trocknen Januar folgt oft viel Schnee im Februar.

* Im Februar Schnee und Eis, macht den Sommer heiß.

* Wenn im März viel Winde weh'n, wird's im Mai dann warm und schön.

* Hat der April mehr Regen als Sonnenschein, so wird's im Juni trocken sein.

* Im Mai ein warmer Regen bedeutet Früchtesegen.

* Wie die Junihitze sich stellt, stellt sich auch die Dezemberkält.

* Wenn die Schwalben Ende Juli schon ziehen, sie vor baldiger Kälte fliehen.

* Der August muss Hitze haben, sonst Obstbaumsegen wird begraben.

* Septemberwetter warm und klar, verheißt ein gutes nächstes Jahr.

* Fällt im Oktober das Laub sehr schnell, ist der Winter bald zur Stell.

* Im Juli recht viel Sonnenschein, wird jedem Bauern willkommen sein

* friert der Bauer im Oktober braucht er einen Pullover

* bringt der Juli heiße Glut, so gerät der September gut

 

Wetterregel

* Ist bis Dreikönigstag kein Winter, so kommt auch keiner mehr dahinter